Schaut auf das Kreuz und seid Baumeister einer Zivilisation voller Liebe und Gerechtigkeit.
Am Palmsonntag 2003 übergab Papst Johannes Paul II das Weltjugendtagskreuz an die jugendlichen Christen Deutschlands.
Quer durch Europa wanderte das Kreuz 52 Wochen lang, bis es schließlich in Berlin von bosnischen Jugendlichen an unsere deutsche Christenjugend übergeben worden ist.
Frank Salamon, Torsten Mühlberg, Guido Salamon ( BdSJ Essen ), Daniel Müller, Gereon Rautenbach, Jochen Kirwel (BdSJ Neuss) und Michael Weicht (Bundes BdSJ) fuhren mit der Diözese Köln nach Berlin.
Mittendrin und nicht nur dabei, hieß es bei den Verantwortlichen der Schützenjugend.
Hautnah spürten die BdSJer die Gefühle und Atmosphäre der christlichen Jugend.
Eine große Kraft ging von ihnen aus und beflügelte zur Teilnahme an diesem einzigartigen Ereignis.
Mit einem Lichtermarsch durch die Kölner Innenstadt und einer Messe mit Kardinal Meissner begann der Pilgerweg mit über 400 Jugendlichen von Köln nach Berlin.
Es war ein unglaubliches Gefühl über tausend Jugendliche zu beobachten, die von ihrem Glauben beflügelt nach Berlin reisten um das WJT Kreuz in Empfang zu nehmen.
Am Palmsonntag wurde das WJT Kreuz pünktlich zu dessen 20. Geburtstag während einer feierlichen Messe in der St. Johannes-Basilika, welche live vom ZDF übertragen worden ist,
auf seine 17 monatige Reise geschickt. Durch 27 Bistümer wird dieses Kreuz reisen.
Dieser Weg gilt als Auftakt vieler bundesweiten Veranstaltungen um auf den Höhepunkt,
den XX. Weltjugendtag 2005 in Köln hinzuweisen.
Nach der feierlichen Übergabe wandte sich Jugendbischof Dr. Franz Josef Bode und Kathrin Dennstedt vom BDKJ Berlin während einer Liveschaltung an den Papst mit den Worten:
?Heiliger Vater auf uns können Sie zählen. Wir und das Weltjugendkreuz erwarten Sie.?
Der wohl bewegenste Augenblick war, als die über tausend anwesenden Jugendlichen das WJT Kreuz durch das Brandenburger Tor zum Reichstag geleiteten.
Abschließend ging es dann zur Gedenkstätte für die Opfer der Berliner Mauer. Es gehe hier um Erinnerung und diese Erinnerungen von Berlin nehme man jetzt mit auf dem Weg des Weltjugendtagskreuzes, erklärte Bischof Bode.
Ein Wechselbad der Gefühle konnten wir alle aus Berlin mitnehmen. Diese Inspirationen werden uns in unserer Arbeit für den WJT 2005 beflügeln.
Denn wir sind die Baumeister einer Zivilisation voller Liebe und Gerechtigkeit.
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