Trianel
prüft strittige Punkte
Quelle: RP Online vom 27.01.2010
Duisburg
(RP) Chempark-Leiter Dr.
Stefan Dresely bedauert die Entscheidung des
Duisburger Rates, das gemeindliche Einvernehmen zu einer Kühlwasserleitung für
das Kohlekraftwerk in Uerdingen nicht zu erteilen. Ein kleines Stück dieser
Leitung soll wie berichtet in Hohenbudberg über
Duisburger Stadtgebiet laufen.
"Bei
der Realisierung des Kraftwerks geht es um die Zukunft des Standorts und um
einen positiven Beitrag für die Region", so Dresely.
Immerhin arbeiteten auch 1200
Duisburger im Chempark, die rund 40 Millionen Euro an
Nettokaufkraft zur Verfügung hätten.
Martin
Hector, Geschäftsführer der Trianel Kohlekraftwerk
Krefeld Projektgesellschaft, kündigt an: "Wir werden die Auswirkungen des
Ratsbeschlusses auf das Projekt prüfen, sind uns aber sicher, die strittigen
Punkte im Einvernehmen mit der Bezirksregierung zeitnah zu klären.“